Kurzer geschichtlicher
Rückblick
Der Anfang des
„Wolfgang“ begann im Jahre 1964 in der Liegenschaft an der Bahnhofstrasse
5 in Oberuzwil. Alois und Liselotte Rütsche
gründeten und führten den Familienbetrieb über Jahrzehnte. Nach und nach
wurde das Heim mit einzelnen Um- und Anbauten modernisiert und
vergrössert. Im Jahre 1983 wurde als letztes,
das jetzige Hauptgebäude des Betriebs, das Haus 1 eröffnet.
Das heutige „Wolfgang“
Das heutige „Wolfgang“
zählt mit seinen ca. 50 Bewohnerplätzen und rund 40 Mitarbeitenden zu einer mittel grossen
sozialen Institution und ist zugleich ein wichtiger Arbeitgeber.
Am 01.01.99 wurde das
Heim zu einer Aktiengesellschaft umgewandelt und bekam den heutigen Namen,
Betreuungs- und Pflegezentrum Wolfgang AG. Trotz dieser AG-Gründung blieb
und bleibt der Betrieb auch in Zukunft im Familienbesitz.
Sinn und Zweck des
„Wolfgang“
Das - in jeder Beziehung
- in der Dorfgemeinschaft eingebettete „Wolfgang“ bietet eine nahtlose
Altersarbeit, das heisst vom selbständigen
wohnen bis zu umfassenden ergänzenden Dienstleistungen, insbes. im
Bereiche der Pflege, Betreuung, Gastronomie und Hauswirtschaft. Ziel ist
es, Menschen in unserem Zentrum ein zu Hause zu geben und sie so
individuell zu umsorgen, dass sie froh und glücklich ihren Lebensabend bei
uns verbringen können. Auch ist es Zweck des Zentrums, älteren Einwohnern
in Oberuzwil als Stützpunkt und Anlaufstelle
zu dienen, - für anfallende Probleme welche von Heute auf Morgen entstehen
können.
Wünsche und Aufträge
erfüllen wir gerne professionell
Als kompetente
Ansprechpartner stehen wir (das „Wolfgang-Team“) unserer geschätzten
Kundschaft - wie folgt zuständig - gerne zur Verfügung:
Unsere Führungsleute:
Die operative
Betriebsführung untersteht Patrick Schätti. Er und seine Frau wohnen
mit ihrer Familie im Betrieb und sind zusammen verantwortlich
für die Bereiche Heimverwaltung, Personalwesen, Reinigung, Hausdienst,
Verpflegung und Technik. Für die Leitung der
Pflege-Teams sind ausgewiesene Pflegefachpersonen mit ebenfalls
geregelter Stv. im Einsatz. Unsere Mitarbeiter:
Selbstverständlich
stehen in allen Betriebsbereichen eigenverantwortliche und erfahrene
Mitarbeiter im Einsatz. Die Stabsstelle Qualitätsleitung hat über alle Bereiche eine unterstützende und beratende Funktion. Über gezielte Fort- und Weiterbildung fördern wir
kontinuierlich die Fach- und Sozialkompetenz. Der Anteil an Mitarbeitern
mit Berufsausbildung richtet sich nach den
Kant. Vorgaben. Je nach Bereich und Bedarf stehen sie während 365 Tagen
und rund um die Uhr, im Dienste der Bewohner.
Unsere Heim- und
Dienstleistungsqualität:
Grossen Wert legen wir
auf eine optimale, das heisst auch
wirtschaftliche Heim- und Arbeitsqualität. Als Ausgangslage für alle
weiteren Entwicklungsschritte in der Struktur- und Prozessqualität dienen
uns die Analysen der Qualitätssicherung. Alle drei Jahre (erstmals 2001)
erhebt eine unabhängige Firma die Ergebnisqualität und Wichtigkeit aller
wichtigsten betrieblichen Leistungen bei Bewohnern, Angehörigen,
Mitarbeitenden und externen Betriebspartnern. Aufgrund der in dieser
Analyse festgestellten Ergebnisqualität werden Projekte und Investitionen
z.B. in Personal-Förderung, Infrastruktur oder Bauten geplant und
umgesetzt.
Unsere Betreuungs- und
Pflegeleistungen rund um die Uhr
Wir betrachten den
Menschen als ganzheitliches Wesen – als eine individuelle Einheit von
Körper Seele und Geist. Pflege bedingt daher ein individuelles
Inbeziehung-treten und Begleiten. Unser Ziel
ist es, dass der Bewohner Vertrauen fasst, seine körperlichen, seelischen
und sozialen Bedürfnisse äussert und sich
verstanden fühlt. Wo immer möglich, reduzieren wir Unmündigkeit,
Hilflosigkeit und Abhängigkeit auf ein Minimum. Wir nehmen Ressourcen war
und fördern diese. Das heisst, der Bewohner
führt möglichst alles selbst aus, wozu er willens und fähig ist. Z.B.
unterstützten wir unsere pflegebedürftigen Bewohner sich fortzubewegen,
statt sie zu heben und herum zu fahren. Auch geben wir den Bewohnern Mut
sich die Fähigkeiten zu erhalten, geben so wenig Hilfe wie möglich, bieten
aber so viel Hilfe wie nötig.
Auch das Sterben
betrachten wir als einen Teil des Lebens und des menschlichen
Entwicklungsprozesses. Die palliative Pflege
besprechen wir wo immer möglich mit den Bewohnern oder deren Angehörigen
und immer mit dem behandelnden Arzt. Unsere Schwerpunkte setzten wir dann
in der Förderung des Wohlbefindens, d.h. in der Linderung von eventuellen
Ängsten, Schmerzen, usw. Angehörige oder Freunde beziehen wir auf Wunsch
in die Sterbebegleitung mit ein und versuchen einen würdevollen Abschied
zu gestalten.
Wir führen eine
umfassende und zentral zusammengefasste Pflegedokumentation in je einem
Dossier pro Bewohner mit den Elementen Biographie, Diagnose(n),
Pflege-Anamnese, Pflegeziele, Behandlungs- und Pflegeplanung und der
fortlaufenden Pflegeberichterstattung.
Zur Übergabe von pflegespezifischen Informationen an die verschiedenen
Dienstschichten werden Rapportgespräche und Hinweishefte geführt.
Die
Dienstleistungserfassung geschieht über
eine
laufende Anpassung und monatliche Überprüfung der RAI-Einstufungen sowie eine monatliche
Erfassung von individuellen Zusatzleistungen.
Unsere Verpflegungsleistungen (Küche und Gastronomie):
Wir fördern die
Gesundheit durch eine einfache, ausgewogene und dem Alter angepasste
Ernährung. Wir beziehen die Bewohner in die Menugestaltung mit ein, achten
auf Qualität und Herkunft der Lebensmittel und servieren frische und
saisongerechte Mahlzeiten.
Grossen Wert legen wir
auf unsere Essenskultur. Die - wenn immer möglich - gemeinsamen
Essenszeiten in unseren Speiseräumen sollen von den Bewohnern auch als
tägliche Höhepunkte erlebt werden. So werden die Speisen vom
Pflege-personal, am Tisch der Bewohner, frisch auf die Teller angerichtet.
Ein weiteres Angebot ist
der öffentliche Mittagstisch. Einmal pro Monat sind die Einwohner unserer
Dorfgemeinschaft zum Mittagessen im „Wolfgang“ eingeladen.
Selbstverständlich kann von dieser Dienstleistung auch
regelmässig Gebrauch gemacht werden. Unsere hauswirtschaftlichen Leistungen:
Die Sauberkeit und
Ordnung in allen Betriebsbereichen erachten wir als Basis der notwendigen
Hygiene unseres Grosshaushaltes. Das
„Wolfgang“ soll eine einladende Atmosphäre ausstrahlen. Freundlichkeit und
Hilfsbereitschaft gegenüber den Bewohnern sind dabei eine
Selbstverständlichkeit. Sorgsam pflegen wir die bewohnereigenen
Gegenstände und Möbel. Auch die persönlichen Kleider und Wäschestücke
unserer Bewohner werden in unserer Wäscherei schonungsvoll aufbereitet.
Unsere Beratungs- und Verwaltungsangebote:
Wir verfolgen eine
offene, kommunikative interne und externe Informationspolitik. Auch bieten
wir ein transparentes und konkurrenzfähiges Preis-/Leistungsverhältnis und
beraten und oder begleiten bei Bedarf unsere Bewohner und deren Angehörige
in allen Administrativ-, Behörden- und Versicherungsfragen.
Unsere
Transportangebote:
Zentrumseigene
Personenwagen und ein rollstuhltauglicher Bus stehen zur Verfügung.
Fahrten z.B. für Konsultationen bei Ärzten oder in auswärtigen
Therapiepraxen, für Gegenbesuche bei Angehörigen oder einfach für Ausflüge
ins Grüne organisieren wir gerne.
Anlässe und Aktivitäten:
Je nach Jahreszeit
finden verschiede Anlässe wie z.B. Maskenball, „Stobete“,
„Bluestfahrt“, Frühstückbuffet,
Musikunterhaltungen, Spaziergänge im Dorf, Spielnachmittage, Advents- und
Weihnachtsfeiern statt. Ebenso besuchen wir
regelmässig öffentliche Veranstaltungen in der Gemeinde wie
Theater, Senioren-nachmittage oder spezielle
Kirchenanlässe, um einige zu nennen. Zum wöchentlichen Programm gehören
die Aktivitäten in der Handarbeits- und Werkgruppe und die Stunden mit
Turnen, Singen und Spielen. An sämtlichen Anlässen sind auch die
Angehörigen herzlich eingeladen. Besonders die Weihnachtsfeier möchten wir
mit allen zusammen in einer grossen Familie
begehen.